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„Die Stadt ist sehr schön, so dass sie mit Recht den Namen das schönste Florenz, die Blume Italiens, erhalten hat. Man sieht dort prachtvolle Bauten, teils Gott geweiht, teils zum Gebrauch der Bürger bestimmt. Zuerst erblickt man den wunderbaren Tempel von Santa Maria del Fiore, ganz mit Marmor ausgekleidet, mit der großartigsten, von dem ausgezeichneten Florentinier Architekten Brunelleschi geschaffenen Kuppel.“ Leondro Alberti (1568). Eine blühendes Wiese am Arnoufer, dem Campo dei Fiori, scheint der toskanischen Perle der Renaissance den Namen gegeben zu haben. Noch heute ziert eine Lilie das Wappen von Florenz. Im 15. Jh. wurde die Stadt durch die Tuchherstellung, Färbereien und Handel zum blühenden Zentrum im nördlichen Italien.
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Dieser Wohlstand lies dem Zeitgeist entsprechend, die Antike wiederaufleben zu lassen und sich vom düsteren Mittelalter abzuwenden, zahlreiche Bauwerke, Kirchen und Kunstwerke entstehen, die den heutigen Besucherstrom in die Stadt nicht abreißen lassen. Der Rinascità, der Wiedergeburt, haben sich die Künstler des 15. und 16. Jahrhunderts verschrieben unter denen sich die bedeutendsten ihrer Zeit in Florenz versammelten. Ob Bildhauer wie Donatello oder Michelangelo, Baumeister wie Brunelleschi oder Michelozzo oder Maler wie Masaccio oder Ghirlandaio. Magistrat, Zünfte und reiche Patrizier, wie die Medici, wetteiferten untereinander um die Verschönerung der Stadt durch die Künste und zur Demonstration der eigenen Macht und Ruhm. Besucher begeistern sich am Bilderreichtum der Uffizien, dem David und einer Nachbildung der Pietà von Michelangelo (das Original befindet sich im Petersdom).
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Sie bestaunen die Größe der Domkuppel und die kühne Raumgestaltung von San Lorenzo oder Santo Spirito sowie die freskengeschmückten Zellen von San Marco. Ein Spaziergang in den weitläufigen Plätzen und Gärten, wie im Boboli-Garten beruhigt das Auge und den kunstgefütterten Geist. Doch es geht einfach nichts über einen Chianti oder Cappucchino in einem der Straßenbars oder im Gewölbekeller eines traditionellen Restaurants. Kein Wunder, dass sich Sprachschüler jeden Alters und Nationalität in Florenz ein Stelldichein geben. Die italienische Stadt ist das Zentrum vieler renommierter Sprachschulen, die zusammen mit ihren Schülern aus aller Welt der Stadt neben dem „typisch Italienischem“ einen Hauch von Internationalität geben. Den passenden Sprachkurs vor Ort vermittelt Ihnen gerne das Sprachenmarkt-Team unter 0711/45 10 17-370 oder service@sprachenmarkt.de.
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