Die Bretagne - Am stürmischen Ende Frankreichs

Der Ort Carnac entwickelte sich um die von Seefahrern und Fischern als Peilmarke geschätzte Kirche Saint Cornély. Um die Jahrhundertwende entstand ein modänes Seebad auf den zum Teil trockengelegten Salzgärten, das um weitere Kurbäder und Strandabschnitte erweitert worden ist. Carnac ist auch heute noch ein verschlafenes Städtchen an dem man das Meer, die frische Luft und den Milchkaffee in Ruhe genießen kann.

Die Kirchenburg Mont St. Michel liegt genau zwischen Normandie und Bretagne und ist zweifellos eine der großartigsten sakralen Bauwerke Europas – auch was die Lage betrifft. Die Abtei entstand auf dem Michaelsfelsen, dem Ort an dem der Erzengel Michael dem Bischof von Avranches erschienen ist. Der Granitfelsen ist 75 Meter hoch und mit einem fast 2 Kilometer langen Damm mit dem Festland verbunden. Bei starker Flut ist der Damm nicht zu begehen und St. Malo ist eine Insel. Die Abtei wurde von den Normannen bewusst an dieser Stelle errichtet, um sich mit den vom Erzengel Michael verkörperten Eigenschaften wie Kraft und Mut zu identifizieren.

Neben Brest, Vannes und Rennes ist Nantes eine der größeren Städte der Bretagne, die alle viel Sehenswertes bieten. Sprachschüler finden hier ein kleines aber erlesenes Angebot an Sprachschulen in einem authentischen Umfeld. Wir informieren Sie gerne unter 0711-45 10 17 370. Die eigentliche Bretagne wird man vor allem auf dem dünn besiedelten Land kennen lernen, in dessen Dörfern die Uhren seit langem still zu stehen scheinen. Die Bodenständigkeit und weitgehende Abgeschiedenheit der Bretagne schaffen eine dichte Atmosphäre, die immer mehr Touristen in diesen wilden Landstrich Frankreichs führt und durch seine Natürlichkeit und Ursprünglichkeit bezaubert – oder sind es die fantastischen Geschichten der Bretonen?

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