Kreta - Die größte Insel Griechenlands

Für Naturliebhaber bietet die Insel, ein gut ausgebautes Netz an Wanderpfaden, die sich oft an alten Maultierpfaden orientieren und sich durch grandiose Schluchten schlängeln sowie zu einsamen Bergdörfern führen. Für eine Wanderung durch die Samaria Schlucht – eine der längsten Schluchten Europas - sollte man fünf bis sechs Stunden einplanen. Die Schlucht ist seit Mitte der fünfziger Jahre Naturschutzgebiet und griechischer Nationalpark. Hier trifft man auf sehr seltene Orchideen, alte Zypressenwälder und rund 70 endemische Pflanzen sowie die vom Aussterben bedrohte kretische Bergziege.

Doch was ist ein Aufenthalt auf Kreta ohne eines der großartigen Bauwerke der Antike besucht zu haben. Auf diesem geschichtsträchtigen Grund trifft man ständig auf die Zeugen der Vergangenheit wie in Knossos. Der größte der minoischen Paläste liegt nur knapp zehn Kilometer außerhalb von Iraklion inmitten von Weinfeldern.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Palast von Phaistos, der eine Autostunde von Iraklion entfernt ist. Der Palast wurde auf einem Hügel mit Blick auf die schneebedeckten Berge des Ida-Massivs und die Weite der Messara-Ebene erbaut.

Aber auch die Sonnenanbeter kommen auf ihre Kosten: rein statistisch gibt es hier zirka 300 Sonnentage im Jahr, schöne Strände, das sauberste Wasser Griechenlands und sogar recht ruhige Badebuchten.

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