Biber-Staat - Oregon

Östlich der schmalen Küstenebene mit wunderschönen Sanddünen, steigt der Gebirgszug der Coast Range, einer höchst aktiven Erdbebenzone, bis über 2000 m empor. Die östlich anschließende Cascade Range ist vor allem vulkanischen Ursprungs und überschreitet mit dem Mount Hood die 4000 m-Marke. Zum Landesinneren hin, fällt das Gebirge zu den trockenen Hochflächen der Columbia Plateaus ab. Oregon lockt all jene Reisende, die sich für wilde Berglandschaften begeistern können. Zahlreiche Wander- und Radfahrwege führen durch die (noch) endlosen Wälder zu Vulkanseen, Wasserfällen und artenreicher Flora. Mittlerweile sind die Folgen der Abholzung deutlich sichtbar. An einigen Bundesstraßen wurde aus politischen Beweggründen ein dichter Waldgürtel entlang der Straße erhalten, während dahinter die Abholzung weiter fortgeführt wird.

Am Columbia River, gut 90 Meilen vom Pazifik entfernt, liegt Portland, die wichtigste Metropole Oregons. Diese beschaulich pulsierende Stadt bietet keinen Großstadtdschungel oder laute Geschäftigkeit. Bei der Stadtplanung wurden die Bedürfnisse der Einwohner berücksichtigt. Etwa 160 Grünanlagen und ein Bauverbot für Hochhäuser geben Portland eine angenehme und relaxte Atmosphäre. Zahlreiche kleine Kneipen, Bars und Micro Breweries, die ihr spezielles hauseigenes Bier (lecker!) produzieren und kleine Snacks anbieten, geben Portland ein ganz spezielles Flair. Auch das musikalische Angebot ist äußerst vielfältig. In diversen Clubs kann man den lokalen live Bands lauschen, die musikalisch oft dem Trend voraus sind und die auch in Europa bekannt geworden sind, wie beispielsweise Alanis Morisette. Oregon besitzt, wie jeder US-Staat einen ganz speziellen Charakter, der so gänzlich unterschiedlich ist vom Rest des Landes, aber genau aus diesem Grund gerade auch so typisch ist für die USA.

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