Es gibt verschiedene Einteilungen in Lerntypen. Sollte man sich in einem der Lerntypen wiedererkennen, sollte dies nur als Orientierungshilfe dienen, nicht aber als Ausrede für Schwächen. Bei der Gruppierung in Lerntypen ist allerdings Vorsicht geboten. Man darf nicht vergessen, dass hinter all dem immer noch völlig individuelle Menschen stehen.

Der visuelle Typ kann sich neue Wörter am besten einprägen, wenn er sie erst einmal geschrieben sieht. Der Auditive möchte sie lieber hören, der Haptische lernt am schnellsten, wenn er sie niederschreibt. Wer an die neue Sprache analytisch herangeht und nach grammatikalischen Regeln sucht, ist ein kognitiver Lerntyp, der unbedingt ein systematisches Lehrbuch braucht. Außerdem gibt es noch den imitativen Typ, der am leichtesten durch Hinhören und Nachsprechen lernt. Ziemlich verbreitet ist auch der handlungsorientierte Typ: Er würde die Sprache am schnellsten bei einem Auslandsaufenthalt und durch viel Kontakt mit den jeweiligen Fremdsprachlern lernen.

Hier gibt es noch weitere Lerntypen:
Der Theoretiker
Der Anwendungsorientierte
Der Musterschüler
Der Gleichgültige
Der Unsichere

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