Medizinische Hinweise

 

Für Costa Rica sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei einem Kurzaufenthalt werden allerdings Impfungen gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie empfohlen, bei einem Langzeitaufenthalt gegen Hepatitis B und Typhus. In ländlichen Regionen Costa Ricas kommen Malariainfektionen vor. Insbesondere gegen Ende der Regenzeit treten in Costa Rica immer wieder Dengue-Fälle auf. Leider gibt es bis heute keine Impfung gegen die von der Stechmücke "Aedes Aegypti" übertragene Virus-Krankheit. Die Symptome der klassischen Dengue-Art sind hohes Fieber, Glieder-, Kopf- und Augenschmerzen, sowie vereinzelt Erbrechen, Durchfall, Blutungen und Juckreize. Nur wer bereits einmal am klassischen Dengue-Fieber erkrankt war, kann sich mit der gefährlicheren Form "Dengue Hemorragico" infizieren. Diese Dengue Art kann ohne Behandlung zum Tod führen. Schützen kann man sich durch das Tragen langer Kleidung, das Benutzen von Anti-Mücken-Sprays, sowie durch Moskitonetze.

 

Währung

 

Die Landeswährung Costa Ricas ist der Colón, daneben ist der US-Dollar in den größeren Städten sowie in den touristischen Gegenden weit verbreitet. Viele Geldautomaten sind an das Cirrus- und Maestro-Netz angeschlossen, so dass Geld häufig mit der EC-Karte abgehoben werden kann. Vorsicht: in abgelegenen Gegenden oder kleinen Ort ist dies nicht immer der Fall! Die am meisten verbreiteten Kreditkarten sind Visa und MasterCard.

 

 

Elektrizität

In ganz Costa Rica beträgt die Spannung 110 Volt bei 60 Hz, die Steckdosen entsprechen der amerikanischen Norm.

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