...erklärt das Programm
Der Lerner muss dem Videomoderator einfach nur zu hören: Schritt für Schritt erklärt der Videomoderator dem Schüler was er, wo und wie machen kann. Die Erklärungen sind situationsbezogen, d.h. es gibt nicht ein "Erklärungskapitel" oder eine lange Einführung, sondern die Erläuterungen kommen immer dort, wo sie gebraucht werden - also bei jeder neuen Funktion.

...empfiehlt einen Weg durch das Programm
ein Lerner befindet sich oft in der Situation, dass er nicht weiss, was er alles lernen wird. In diesem Fall braucht er einen Leitfaden, anhand dessen er vorgehen kann. In der klassischen Schulung sind dies die vom Lehrer zu Beginn einer Stunde eingeführten Themen, in einem Buch die Kapiteleinteilung. Bei den Sprachlernprogrammen von digital publishing übernimmt dies der Videomoderator. Nach jeder abgeschlossenen Übung oder Situation empfiehlt er den nächsten Schritt, fordert den Lernende auf, mal wieder das Sprachlabor zu benutzen oder einfach zur nächsten Übung überzugehen. Gleichzeitig kann der Lerner jederzeit sehen, wo er steht, was er wie gut und wie schnell gemacht hat und was er noch alles vor sich hat. Er motiviert, lobt und tadelt. Ein ganz großer Vorteil von Software und CBT ist die "grenzenlose Geduld" eines Rechners. Ohne Angst vor unangenehmen Reaktionen, kann ein Lerner Übungen solange wiederholen, bis er sie tatsächlich beherrscht. Dabei ist es egal, ob es sich um Hörverständnis-, um Aussprache-, um Text- oder Grammatikübungen handelt. Trotzdem ist es für die Motivation wichtig, dass eine Reaktion von Seiten des Programms vorhanden ist. Bei den Sprachkursen von digital publishing geht dabei der Videomoderator ganz spezifisch auf jeden einzelnen Lerner ein. Er lobt, wenn Übungen gut und tadelt, wenn Übungen schlecht gelöst wurden.

...korrigiert, gibt die Lösung
"Nur aus Fehlern lernen wir" - um aus einem Fehler lernen zu können, muss der Lerner verstehen, was er falsch gemacht hat -allein dass er was falsch gemacht hat, reicht in den meisten Fällen nicht aus. Der Videomoderator gibt dem Lerner auf Basis der zu Grunde liegenden intelligenten Fehlerkorrektur für jede einzeln gelöste Übung Feedback: ist es ein semantischer, ein syntaktischer Fehler, handelt es sich um einen Tippfehler oder wurden grundsätzliche Grammatikregeln nicht beachtet? Bei den Sprachkursen von digital publishing erhält der Schüler bei jedem Fehler spezifische Tipps und kann sich dann die Lösung selbst erarbeiten. Sollte der Lerner nicht auf die Lösung kommen, hilft auch zu guter Letzt der Videomoderator weiter, indem er die Lösung anzeigt.

...sagt, wie's weitergeht
wichtig ist, dass der Lerner nicht den Faden verliert. Um dies zu verhindern, schlägt der Videomoderator bei den Sprachkursen von digital publishing nach jeder Übungseinheit, das nächste Lernziel vor - er achtet dabei auf die Ausgewogenheit zwischen Aussprache und Textübungen, sodass er den Lerner immer wieder ins Aussprachelabor schickt.

...erzeugt einen natürlichen Sprechanlass
eines der größten Probleme im Unterrichten von Fremdsprachen ist das Erzeugen eines so genannten "natürlichen Sprechanlasses", um die Hemmschwellen der Lerner vor dem freien Sprechen zu überwinden. Über den Voice Pilot ist es in den Sprachkursen von digital publishing möglich, das Programm in der Kommunikation mit dem Videomoderator zu bedienen. Der Reiz, dass am Computer etwas passiert, nachdem der Lerner in einer fremden Sprache ein Kommando gegeben hat, ist so groß, dass er die Hemmschwelle "Fremdsprache" überwiegt.

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