Der Osten Kanadas

Kanada, das bedeutet in der Sprache der Irokesen Dorf oder Gemeinde und in der Vorstellung der Reisenden unendliche Weiten und Naturlandschaften vom Feinsten. In diesem weiten Land misst man Entfernungen nicht nach Kilometern, sondern nach Tagen und wenn man Glück hat nach Stunden.

Zweidrittel der Einwohner Kanadas leben im Südosten des Landes im Ballungsraum rund um Toronto oder in den Städten Montréal und Quebec. Mit dem modernen anglophonen Toronto rivalisieren die frankophonen Metropolen Montréal und Quebec am Lawrence River um die Gunst der Reisenden, die zumeist sichtlich überrascht sind von der europäischen charmant-verträumten Atmosphäre dieses französischen Idylls inmitten der Neuen Welt.

Trotz moderner Stadtlandschaften ist Kanada vor allem geprägt durch das buchstäbliche Nichts, die Weiten, die intakten Naturräume, endlose Wälder, Gebirge, wilde Küsten und Seenlandschaften. Hier toben Elche, Schwarzbären, Braunbären, Hirsche, Karibus und Luchse durch die zahlreichen Naturparks – wobei man meist die „wilden Kreaturen“ eher an Straßen oder Campingplätzen antrifft als in den einsamen Weiten der Wälder. Ein besonderes Bonbon für Tierfreunde ist die Ostküste. In den Sommermonaten tummeln sich dort vor allem Buckelwale, Finnwale und Minkewale, die sich bis zum St. Lorenzstrom vorwagen.

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